Tailgating-Angriffe

Tailgating-Angriffe umgehen physische Sicherheitsmaßnahmen, indem sie die verwundbarsten Glieder der Sicherheitskette ausnutzen: Menschen. Denn es ist menschlich, gute Absichten in anderen Menschen zu vermuten, und auch die hochtechnologischsten Sicherheitsvorkehrungen können dies nicht verhindern. Denn bei Tailgating hängen sich unbefugte Personen an autorisierte Mitarbeiter dran, um in gesicherte Bereiche zu gelangen, ohne Alarm auszulösen oder einen Zugangscode zu brauchen.

Das Erkennen von Tailgating ist genauso wichtig wie jede andere Cybersicherheitsmaßnahme, da es die Schnittstelle zwischen Technologie und sozialem Verhalten verdeutlicht. Sehen wir uns in diesem Beitrag genauer an, wie diese Social-Engineering-Angriffe funktionieren.

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Was ist ein Tailgating-Angriff?

Bei einem Tailgating-Angriff handelt es sich um eine Sicherheitsverletzung, bei der ein unbefugter Akteur Zugang zu einem kontrollierten Bereich erhält, indem er sich einer Person mit legitimen Zugangsdaten dicht an die Fersen hängt. Diese Art von Angriff will die physischen Sicherheitsmaßnahmen einer Organisation überwinden und nutzt menschliches Verhalten statt digitaler Schwachstellen aus.

Beispiele für Tailgating-Methoden sind:

  • Sich als Lieferant oder Verkäufer ausgeben und vorgeben, Lieferungen, Pakete, bestelltes Essen oder andere Dinge zu bringen
  • Darum bitten, schnell mal die Tür aufzuhalten
  • Vortäuschen, der eigene Akku sei leer und deshalb müssten sie den Laptop oder das Smartphone eines Mitarbeiters nutzen (woraufhin sie schädliche Software installieren oder Anmeldeinformationen kopieren).

Der Zweck von Tailgating-Angriffen besteht darin, Vertrauen zu gewinnen, um anschließend aufwändigere Angriffe durchführen zu können. Der Erfolg hängt von Beobachtung und Timing ab. Angreifer beobachten Mitarbeiter, die sichere Orte betreten, und verhalten sich dann genauso wie sie, um keinen Verdacht zu erregen. Sie können sich als Zusteller, Wartungsarbeiter oder neue Mitarbeiter ausgeben – jegliche Verkleidung kommt infrage, die ihre Chancen erhöht, sich unauffällig in die Umgebung einzufügen.

Die möglichen Folgen dieser Angriffe können weitreichend sein. Sobald der Angreifer eingedrungen ist, könnte er sich mit Netzwerkports verbinden oder Geräte hinterlassen, die dazu bestimmt sind, Systeme später zu kompromittieren. Für Unternehmen ist es von entscheidender Bedeutung, nicht nur in technologische Barrieren zu investieren, sondern auch eine Kultur zu fördern, die sich solcher Social-Engineering-Taktiken bewusst ist . Das Verständnis von Tailgating-Angriffen unterstreicht, warum physische Sicherheitsprotokolle im Risikomanagementplan eines Unternehmens untrennbar mit Cyberabwehrmaßnahmen verbunden sind.

Tailgating vs. Piggybacking

Tailgating-Angriffe und Piggybacking werden aufgrund ihrer Ähnlichkeiten oft synonym verwendet. Bei beiden geht es um unbefugte Personen, die sich Zugang zu gesperrten Bereichen verschaffen, indem sie legitime Zugangshandlungen ausnutzen. Organisationen und Cybersicherheitsexperten müssen jedoch die feinen Unterschiede verstehen.

Tailgating ist in der Regel ein opportunistischer Angriff, der dann passiert, wenn eine unbefugte Person einer Person mit entsprechender Zutrittserlaubnis durch eine gesicherte Tür folgt, ohne bemerkt oder angesprochen zu werden. Es handelt sich um einen passiven Ansatz, bei dem ein aufmerksamer Angreifer die Unaufmerksamkeit anderer oder ihre Bereitschaft, Türen für Fremde aufzuhalten, ausnutzt.

Piggybacking kann demgegenüber absichtlich oder aber auch versehentlich erfolgen, erfordert aber ein gewisses Maß an Erlaubnis – oder zumindest vermeintlicher Erlaubnis – der autorisierten Person. In Piggybacking-Szenarien lässt ein Mitarbeiter jemanden wissentlich entgegen den Unternehmensrichtlinien, aus Höflichkeit oder unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in einen gesicherten Bereich.

Beide Taktiken zeigen Schwachstellen in physischen Sicherheitspraktiken auf und verlassen sich eher auf menschliche Faktoren wie Vertrauen und soziale Etiquette als auf technische Mängel.

Gängige Lösungen zur wirksamen Minderung solcher Risiken sind:

  • Installieren Sie an allen sensiblen Zugangspunkten Überwachungskameras.
  • Führen Sie eine „Kein Tailgating“-Regel ein und bringen Sie entsprechende Beschilderungen in der Nähe der Eingänge an.
  • Setzen Sie Sicherheitspersonal ein, das Ein- und Ausgänge aktiv überwachen kann.
  • Kommunizieren Sie klare Richtlinien zur Zugriffsgewährung.
  • Legen Sie Wert auf Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein, um potenzielle Bedrohungen zu erkennen.
  • Erfordern Sie physische Sicherheitsmaßnahmen wie eine individuelle Authentifizierung an den Zugangspunkten.

Die Unterscheidung zwischen Tailgating und Piggybacking verdeutlicht, an welchen Punkten Sie anfällig sind – ob durch nachlässiges Verhalten (Tailgating) oder fehlgeleitete Hilfsbereitschaft (Piggybacking). Beide erfordern maßgeschneiderte Präventionsstrategien, die ihre einzigartige Natur innerhalb der Cybersicherheitsrahmen widerspiegeln.

Wer ist am stärksten von Tailgating-Angriffen gefährdet?

Mitarbeiter, die am anfälligsten für Tailgating-Angriffe sind, teilen oft die gleichen Merkmale. Personen, die übermäßig vertrauensselig oder sich der Sicherheitsrisiken nicht bewusst sind, können unbeabsichtigt zur Zielscheibe werden. Neue Mitarbeiter, die ihre Kollegen nicht kennen, sind sich möglicherweise der vorhandenen Sicherheitsprotokolle weniger bewusst und anfälliger für Tailgating.

Eingänge, die viel genutzt werden, haben oft eine Drehtür, um mehrere Menschen gleichzeitig einzulassen; dies macht es für Angreifer einfacher, unbemerkt unterzukommen. Darüber hinaus nehmen Angreifer manchmal leitende Angestellte ins Visier, weil diese über weitreichendere Zugriffsrechte verfügen; diese sind jedoch im Allgemeinen besser über diese Risiken informiert.

Organisationen, die vertrauliche Informationen verwalten, sind in der Regel die Hauptziele für Tailgating-Angriffe. Finanzinstitute sind aufgrund der bei ihnen gespeicherten Kundeninformationen attraktive Ziele für Cyberkriminelle, die auf lukrative Gewinne aus sind. Auch Gesundheitsdienstleister fallen in diese Kategorie, da Patientenakten wertvolle persönliche und versicherungsbezogene Informationen enthalten, die nur darauf warten, ausgenutzt zu werden. Regierungsbehörden sind oft das Ziel von Spionageversuchen, darunter physische Einbrüche wie das Tailgating in Sperrgebiete, wo digitale Abwehrmaßnahmen allein nicht ausreichen.

Beispiele für Tailgating-Angriffe

Tailgating-Angriffe gibt es in verschiedenen Formen, aber im Allgemeinen folgt eine unbefugte Person einer autorisierten Person in einen gesicherten Bereich. Hier sind einige gängige Szenarien, die veranschaulichen, wie sich diese Sicherheitsverletzungen abspielen:

  • Der freundliche Fremde: Ein klassisches Beispiel ist, wenn jemand in der Nähe einer gesicherten Tür wartet und sich dann zwanglos mit einem Mitarbeiter unterhält, der Zugang hat. Derjenige gibt sich möglicherweise als neuer Mitarbeiter ohne Schlüsselkarte aus oder tut so, als hätte er zu viele Gegenstände dabei, um darunter schnell seinen Ausweis zu finden. Der ahnungslose Mitarbeiter hält ihm aus Höflichkeit oder Eile die Tür auf.
  • Lieferantenbetrug: Angreifer geben sich möglicherweise als Zusteller aus, die große Pakete transportieren. Mitarbeiter eilen ihnen möglicherweise herbei, um ihnen die Tür aufzuhalten, ohne nach einem Ausweis oder einer Bestätigung zu fragen, dass sie erwartet werden.
  • Identitätsbetrug: In diesem Szenario geben sich Angreifer als IT-Mitarbeiter aus und behaupten, sie bräuchten aufgrund technischer Probleme dringend Zugang zu Serverräumen oder Büros. Ohne entsprechende Überprüfungsprozesse könnten Mitarbeiter diesen scheinbar vertrauenswürdigen Personen den Zutritt zu Sperrbereichen gestatten.
  • Hinterhalt nach Feierabend: Eine andere Methode besteht darin, bis nach den regulären Arbeitszeiten zu warten, wenn weniger Leute da sind und die Sicherheitskräfte möglicherweise weniger wachsam sind. Ein Angreifer kann Mitarbeitern der Nachtschicht unter dem Vorwand, länger zu arbeiten oder nochmal ins Büro zurück zu müssen, weil er etwas vergessen hat, ins Haus folgen.

In jedem Fall werden menschliche Freundlichkeit und soziale Normen ausgenutzt, wie etwa unser Instinkt, jemandem zu helfen oder jemanden, der scheinbar dort hingehört, einfach zu ignorieren. Um jedoch im Rahmen der Unternehmenskultur die gebotene Sorgfalt walten zu lassen und Angriffsversuche zu erkennen, ist es wichtig, auch bei den banalsten Begegnungen wachsam zu bleiben.

10 Möglichkeiten, Tailgating-Angriffe zu verhindern

Awareness ist zweifellos die erste Verteidigungslinie zum Verhindern von Tailgating-Angriffen. Das Wissen, dass diese Sicherheitsverletzungen jederzeit auftreten können, und das Erkennen ihrer Anzeichen sind entscheidend, um das Risiko zu mindern. Einzelpersonen spielen eine Schlüsselrolle. Sie sollten nicht nur vorsichtig sein, wer ihnen in sichere Bereiche folgt, sondern auch verdächtiges Verhalten melden. Bewusstsein allein reicht jedoch nicht aus. Organisationen benötigen konkrete Protokolle und laufende Kampagnen, um eine robuste Sicherheitskultur zu etablieren.

1. Etablieren Sie strenge Zugangskontrollmassnahmen

Implementieren Sie elektronische Zugangskontrollsysteme, die eine individuelle Authentifizierung für den Zutritt durch Drehkreuze oder Schleusen erfordern, was das Tailgating erschwert. Biometrische, kartenbasierte und rollenbasierte Zugangskontrollen (RBAC) sind einige der effektivsten Arten, die Unternehmen nutzen können.

2. Schulung des Sicherheitsbewusstseins der Mitarbeiter

Führen Sie regelmäßig Schulungen durch, um Ihre Mitarbeiter über Sicherheitsrichtlinien zu informieren. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Erkennung von Social-Engineering-Strategien wie Tailgating. Diese Schulungen sollten betonen, dass jedes Teammitglied eine wichtige Rolle bei der Sicherheit am Arbeitsplatz spielt, und alle dazu ermutigen, wachsam zu sein und Verantwortung für den Schutz ihrer Umgebung zu übernehmen.

3. Besuchermanagementsysteme

Weisen Sie Besuchern Ausweise mit klarer Farbcodierung und deutlich angezeigten Ablaufzeiten zu. So ist leicht zu erkennen, wann der Besuch einer Person beendet sein sollte, und die Wahrscheinlichkeit, dass diese länger bleibt als beabsichtigt, wird verringert. Auf den Ausweisen kann auch angegeben werden, ob ein Besucher auf dem Gelände begleitet werden sollen. So ist sichergestellt, dass alle, die in einem Bereich unterwegs sind, auch nachweisen können, dass sie dies dürfen.

4. Sicherheitskampagnen und -übungen

Organisieren Sie fortlaufende Sicherheitskampagnen mithilfe von Postern, E-Mail-Erinnerungen, Intranet-Updates oder anderen Kommunikationsmethoden, um das Thema Sicherheit im Bewusstsein der Mitarbeiter zu verankern. Ergänzen Sie diese durch regelmäßige Übungen, die Tailgating-Szenarien simulieren, um die Mitarbeiter mit dem effektiven Reagieren auf reale Situationen vertraut zu machen. Das Ziel ist, dass jedes Teammitglied die Richtlinien kennt und sich sicher fühlt, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.

5. Physische Barrieren

Der Einsatz physischer Barrieren wie Poller, Tore und gesicherte Drehtüren schafft zusätzliche Abgrenzungen zwischen öffentlichen Räumen und gesperrten Bereichen und erschwert es Angreifern, unbemerkt vorbeizukommen. Diese Maßnahmen bremsen den Fluss von Menschen und ermöglichen es dem Personal, Unregelmäßigkeiten zu erkennen, bevor es zu spät ist.

6. Überwachungssysteme

Platzieren Sie Kameras, um Ein- und Ausgänge sowie wichtige Gemeinschaftsbereiche in Ihrer Einrichtung zu überwachen. Die Anwesenheit von Überwachungskameras wirkt abschreckend und lässt potenzielle Eindringlinge zweimal nachdenken, bevor sie versuchen, sich unbefugt Zutritt zu verschaffen, da sie wissen, dass ihre Handlungen aufgezeichnet werden könnten. Darüber hinaus können Videoaufnahmen im Falle eines Vorfalls wertvolle Beweise sein.

7. Klare Beschilderung

Bringen Sie an allen Eingängen und im gesamten Gebäude gut lesbare Schilder an, die angeben, wer wohin darf und welche Verfahren Besucher bei ihrer Ankunft befolgen müssen. Eine klare Beschilderung erinnert Gäste und Mitarbeiter an die Sicherheitsprotokolle und unterstreicht gleichzeitig, dass die strikte Einhaltung für die Sicherheit aller von entscheidender Bedeutung ist.

8. Erkennungstechnologie

Investieren Sie in moderne Erkennungssysteme mit Sensoren und Alarmen, die Sie benachrichtigen, wenn jemand versucht, einer anderen Person ohne gültige Zugangsdaten durch eine Tür zu folgen – häufig als „Tailgating-Versuch“ bezeichnet. Diese Warnmeldungen ermöglichen es dem Sicherheitspersonal, schnell zu reagieren und einen Einbruch möglicherweise frühzeitig zu verhindern, bevor er zu schwerwiegenderen Sicherheitsverletzungen oder Schäden führt.

9. Regelmässige Audits und Richtlinienaktualisierungen

Überprüfen Sie Ihre aktuellen Sicherheitsverfahren regelmäßig und verbessern Sie diese bei Bedarf. Genauso wie sich die Taktiken der Angreifer weiterentwickeln, sollten sich auch Ihre Verteidigungsstrategien weiterentwickeln. Die regelmäßige Aktualisierung von Richtlinien auf der Grundlage von Audit-Ergebnissen ist eine proaktive Maßnahme, die Vorfälle wie Tailgating-Angriffe verhindert.

10. Einbeziehung der Führungsetage

Die Unternehmensleitung muss Sicherheit als oberste Priorität anerkennen und so behandeln. Sie sollte aktiv eine Kultur fördern, in der der Schutz der Assets des Unternehmens in der Verantwortung aller liegt, nicht nur in der der IT-Abteilung oder des Sicherheitsteams. Wenn Führungskräfte mit gutem Beispiel vorangehen, setzen sie einen Standard, an den sich alle Mitarbeiter halten müssen, und schaffen so eine Umgebung, in der Sicherheitspraktiken im gesamten Unternehmen respektiert und nachgeahmt werden.

Durch die Umsetzung dieser Präventionsmaßnahmen können Sie die Abwehrmechanismen eines Unternehmens gegen ausgefeilte Techniken stärken, mit denen Täter menschliche Fehler ausnutzen und sich unrechtmäßigen Zugriff auf vertrauliche Informationen und wertvolle Ressourcen in den Zieleinrichtungen verschaffen.

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